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Sonderfälle:  

Mit Paid4, Besuchertauschdiensten, Lose- und Punkte-Seiten jeglicher Art muß man seinen Account als Sonderfall bei SuperClix melden, damit dieser richtig eingestuft wird. Offiziell ist jegliche Seite gemeint, die mit Punkten, Losen oder Euros usw. indirekt oder direkt weitervergütet oder viel Traffic generiert (z.b. Facebook, Twitter, Youtube usw.).

Zwar darf man als Sonderfall keine Klick-Partnerprogramme bewerben, trotzdem kann man durch Bewerbung von Partnerprogrammen auf LEAD-Basis (vergütet wird hier immer die kostenlose Anmeldung) und SALE-Basis (vergütet wird hier immer die Bestellung) nicht nur ein paar Eurocent wie bei KLICK-Partnerprogrammen verdienen, sondern bei SALE bis zu 100 Euro und mehr !

Zusätzlich kann man auch LEAD-Partnerprogramme direkt weitervergüten, die das ausdrücklich in den Bedingungen gestatten. Direkte Weitervergütung ist nichts anderes als das Weitergeben der Provision, die man selbst erhält, mittels Punkten, Losen oder Euros. Um dies genau zu messen, und seinen eigenen Usern dies auch in Echtzeit mitteilen zu können, empfiehlt sich der Einsatz von Subids. Als Subid können Sie z.B. die jeweiliges Mitgliedsnummer Ihres Users nehmen, und diese mit dem Werbelink von SuperClix verlinken. Sobald dann wirklich eine Provision entsteht, kann diese durch die SuperClix API/Export bequem ausgelesen werden.

Wichtig: Damit User von Sonderfällen kein Mißbrauch betreiben, sollten Sie Ihre User, die Stornos produzieren, ausdrücklich darauf hinweisen, daß eine Kontrolle erfolgt und ggf. diese "Storno-User" ausschließen. Je weniger Stornos und je mehr qualitativ hochwertige Leads von wirklich aktiven Usern bei den einzelnen Partnerprogrammen entstehen, desto mehr Partnerprogramme und Kampagnen können angeboten werden. Oft hilft auch ein Hinweis bei dem Werbelink selbst, daß nur neue und richtige LEADS weitervergütet werden.


(eingetragen am: Freitag, 23.04.2010)